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Reglement des DKBC-Pokals 2008/2009

 

Die Bestimmungen zum DKBC Classic-Pokal sind in der Sportordnung Teil C, Ziffer 3 festgehalten. Die wesentlichen Punkte werden hier wiedergegeben, für Details sei auf die Sportordnung verwiesen.

Gespielt wird über 6x120 Wurf nach dem internationalen Wertungssystem. Dabei spielen immer zwei Spieler direkt gegeneinander. Jeweils 30 Wurf bilden einen Satz. Der Spieler mit der höheren Kegelzahl gewinnt den Satzpunkt, bei Gleichstand bekommt jeder Spieler einen halben Satzpunkt.

Der Spieler, der mehr Satzpunkte gewonnen hat, erhält einen Mannschaftspunkt. Steht es nach Sätzen 2:2, so bekommt der Spieler mit der höheren Gesamtkegelzahl den Mannschaftspunkt. Herrscht auch hier Gleichstand, so wird der Mannschaftspunkt geteilt.

Zusätzlich erhält die Mannschaft mit der höheren Gesamtkegelzahl 2 Mannschaftspunkte, bei Gleichstand erhält jede Mannschaft einen Mannschaftspunkt.

Somit werden im gesamten Spiel 8 Mannschaftspunkte vergeben. Die Mannschaft mit der höheren Anzahl Mannschaftspunkte gewinnt das Spiel. Sollte es 4:4 enden, so gewinnt die Mannschaft mit der höheren Anzahl Satzpunkte. Besteht auch hier Gleichheit, kommt es zum Sudden-Victory.

Mannschaften, die an internationalen Wettbewerben teilnehmen, erhalten in den ersten beiden Runden ein Freilos. Zusätzlich erhalten alle Teams der Bundesliga in der ersten Runde ein Freilos.

Die Auslosung erfolgt in der Regel kurz nach Abschluss einer Runde. Dabei werden zunächst die Teilnehmer in regionale Gruppen eingeteilt, innerhalb derer die Paarungen gelost werden. Die zuerst gezogene Mannschaft hat Heimrecht. Bis zum Viertelfinale wird das Heimrecht getauscht, wenn die zweite Mannschaft in einer niedrigeren Liga spielt. Hierfür gelten alle Ligen unterhalb der Verbandsliga (höchste Spielklasse im Landesverband) als gleichberechtigt, so dass beim Aufeinandertreffen zweier unterklassiger Mannschaften nicht getauscht wird.